Ich als bekennende Bleiente erlebte diesen Montag eine positive Überraschung im Wasser. Irgendwo, ich glaube im triathlon-szene forum habe ich aufgeschnappt das strenge Intervalle mit häufiger Wiederholung gut helfen…in der Art 20x50m 10x100m…
Da wir uns fast bei jeder Schwimmstunde sowieso immer fragen ansehen und keiner ein Programm mit hat brachte ich zur “Begeisterung” von Flo, der sich immer gerne quält, den Vorschlag doch mal 20x50m in je <50sec zu schwimmen.
Es kam wie es kommen muß bei solchen Intervallen so gegen Nummer 10 wurde es mühsam, aber ab 12-13 steigerten sich aufeinmal die Durchgangszeiten und landete bei 46sec :-O
Steigerung um 4 sec. auf 50m..? Es war sicher nicht weil wir Kraft gespart haben oder ähnliches…ich denke es kommt daher, dass man kontinuierlich bei Intervallen mit hoher Wiederholungszahl die Wasserlage und die Effizienz verbessert -> besseres Wassergefühl, was ich selbst auch auf den ersten 25m merkte, auf den 2ten 25 kam ich nicht mehr so gut aus dem Wasser. Ansonsten kann ich die Steigerung am Ende der Serie nicht erklären.
Fazit: Bei jedem 3ten Schwimmtraining wird jetzt kräftig rein gehauen das das Laktat nur so spritzt…nach dem Motto “nur wer schnell schwimmt, wird schneller” gilt ja auch beim laufen ;)